Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft trifft Vize-Präsident Bawumia

Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft trifft Vize-Präsident Bawumia  Bild vergrößern Gruppenbild: Herr Retzlaff, Dr. Bawumia und andere Teilnehmer (© AHK Ghana)

„Privatinvestitionen und Privatunternehmen sind Schlüsselfaktoren für Ghanas Zukunft!“ – Dies ist Konsens zwischen den deutschen Unternehmen in Ghana und Vize- Präsident Dr. Mahamudu Bawumia bei einem Geschäftsessen am 30. März 2017 in Accra.

Mit dem Satz „Ghana is open for business again“, fasst Vize- Präsident Bawumia die ambitionierte Agenda der ghanaischen Regierung, Ghana zum wirtschaftsfreundlichsten Land in ganz Afrika zu machen, zusammen. In diesem Kontext erwähnt er, dass das Gesetz über die Verwendung öffentlicher Gelder (Public Financial Management Act) noch dieses Jahr abgeändert und ergänzt werde, um Ghanas finanzpolitische Stabilität zu sichern.

Ebenfalls anwesend bei dem Treffen ist der deutsche Botschafter in Ghana, Christoph Retzlaff. Im Hinblick auf das Ziel der ghanaischen Regierung, Entwicklungshilfe verstärkt durch Privatinvestitionen zu ersetzten, sagt er, dass die deutschen G20-Präsidentschaft genau hierzu passende Initiativen für die G20-Afrika Konferenz im Juni 2017 in Berlin vorbereite. Eine Partnerschaft zwischen Afrika und G20 würde mehr Investitionen und Arbeitsplätze nach Afrika bringen.

Das Wirtschaftstreffen findet in diesem Rahmen zum ersten Mal statt und wird von der Delegation der deutschen Wirtschaft (AHK) und der Konrad-Adenauer Stiftung in Accra organisiert. Weitere Treffen zwischen der deutschen Wirtschaftsgemeinschaft, der Deutschen Botschaft und Ministern der ghanaischen Regierung werden folgen.

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